Mittwoch, 23. Dezember 2009

Randár aus der Druckerei beim Verlag

Gestern kam wie versprochen pünktlich vor Weihnachten, "Randár" aus der Druckerei beim Verlag an und wird in den nächsten Tagen an den Großhandel gehen! Alternativ kann jetzt schon direkt beim Verlag bestellt werden.

Schon bald also kann man über Randár lesen, die "Zerschlagene Welt". Zerschlagen war die Welt jedoch nicht schon immer gewesen. Der Schöpfergott Ranhír persönlich war hierfür verantwortlich, denn vor etwa achttausend Jahren kämpfte er gegen den Schattengott Raloth, sein dunkles Gegenstück. Beinahe zweitausend Jahre lang hatten die Götter zuvor gegeneinander gekämpft, die Welt dabei schwer verwüstet und tausende Lebewesen in den Tod gerissen. Doch die Götter waren sich ebenbürtig: Keiner hatte die Macht, den anderen endgültig zu besiegen. Ranhír jedoch konnte und wollte es nicht dulden, dass die eigens von ihm geschaffene Welt von Finsternis getrübt war und sah keine andere Möglichkeit, als seinen göttlichen Hammer mit aller Kraft und Macht, die ihm als Schöpfergott gegeben war, gegen das dunkle Land Raloths im Zentrum von Randár zu schwingen.

Eine noch nie da gewesene Urgewalt erschütterte die Welt und der Kontinent brach in drei Teile auseinander. Ranhír hatte mit seinem Hammerschlag kurzerhand das düstere Land im Zentrum Randárs auf die andere Seite des Weltenballes verbannt, wo es nun als einsame Insel inmitten eines tosenden Ozeans existierte. Den geschwächten Schattengott Raloth sperrte er in den großen und einzigen Berg der Insel und versiegelte Raloths Kerker zusätzlich mit einem eigens erschaffenen, kostbaren Artefakt. Niemals wieder durfte Raloth frei kommen und seine Ramak gegen die Völker Randárs führen.

So kam es, dass Randár aus drei großen Kontinenten besteht: Der Obere Splitter (Heimat der Menschen und Orks), der Linke Splitter (Heimat der Elfen und Trolle) und der Rechte Splitter (Heimat der Zwerge und Drachen). Die einstmals bestehende Harmonie war längst dahin und die Völker waren sich uneins, bekämpften sich, mieden sich, mochten sich nicht. Und genau in diesem brüchigen Zustand des Gleichgewichts wird die Welt von ihrer Schattenseite eingeholt. Einer aus jedem Volk wird das Schicksal der Welt entscheiden: Weiter bestehen oder untergehen.

Erfahrt die ausführliche Entstehungsgeschichte und den verzweifelten Kampf gegen die aufziehende Dunkelheit - jetzt in "Randár"!

Kilian Braun

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Willkommen!

Willkommen bei meinem Blog!

Hier wird es regelmäßig Neuigkeiten und Wissenswertes über meine Schreibtätigkeit und natürlich über "Randár" geben. Als ich wohl Anfang 2007 die ersten Zeilen dieser Geschichte geschrieben habe, hätte ich es im Grunde genommen nie für möglich gehalten, mein Werk einmal als Buch in Händen zu halten. Doch jetzt wird der Traum wahr: "Randár" wird mit etwas Glück noch vor Weihnachten, spätestens jedoch im Januar 2010 im Handel sein!

Worum geht es in "Randár"?

Die Existenz der Welt Randár steht auf Messers Schneide: die finsteren und bösartigen Ramak haben ihre Verbannung durchbrochen und bedrohen erneut die Welt. Nur mit vereinten Kräften werden die Völker dem Ansturm nicht nur standhalten, sondern auch die Ramak erneut verbannen können. Dafür muss die uralte Mondsilberscheibe wieder hergestellt werden, doch wie das Land selbst wurde das mächtige Artefakt dereinst vom Schöpfergott Ranhír in drei Teile zerschlagen und in der Welt verstreut.

Der junge Heermeister Eodarn beginnt die Suche nach den Bruchstücken und muss nicht nur den Gefahren der Suche trotzen, sondern wird auch mit dem Zwist der Völker untereinander konfrontiert. Immer deutlicher wird, dass eine Gemeinschaft aller Völker unerlässlich ist, denn nur mit vereinten Kräften können sie die Sache zu Ende bringen - und nicht mehr und nicht weniger als das Schicksal ganz Randárs hängt davon ab.

Eine Leseprobe gibt es auf meine Autorenhomepage!

Begleitet Eodarn auf seiner spannenden Reise durch die Welt "Randár" und erfahrt die ganze Geschichte!

Kilian Braun